26. November 2013 madeleine

Interview: Ungleichbehandlung muss aufhöhren

Nachdem die Jungen Grünliberalen am Plenumstreffen vom 16. Oktober 2013 ihr Kurzpositionspapier LGBTI verabschiedet hatten, nahmen verschiedene Medien unsere Positionierung auf.

20min Die Print-Ausgabe von 20 Minuten reagierte am schnellsten und schon am Folgetag waren wir mit einem kleinen aber feinen Abschnitt bedacht.

 

Im Verlauf des Tages nahm sogar die Schweizer Depeschen Agentur (SDA) limmatdie Meldung auf und verhalf uns unter anderem zu prominenter Platzierung unserer Position auf Online-Portalen wie bluewin.ch
Am Freitag dem 18. Oktober schaffte es die SDA – Meldung sogar in den Print der Limmattaler Zeitung. Diese mediale Aufmerksamkeit für unser Anliegen macht mich stolz. Ich erhalte viele positive, aber auch negative Rückmeldungen, was zeigt, welche Wirkung unser Vorpreschen (oder: das Vorpreschen der jglp) hatte.

Ich durfte mich als kantonaler CoLeiter der jglp ZH in Winterthurer Stadtanzeiger zu unserer Position äussern. Obwohl es politisch nicht um mein Kernthema ging, konnte ich mich in meinem ersten grösseren Interview dadurch zu einem Thema äussern, welches uns allen nicht egal sein darf.
Die (grundsätzliche) Diskriminierung von LGBTIs darf nicht akzeptabel sein, wofür sich die jglp einsetzen möchte.Wer wen liebt und in welchem Rahmen diese zwei Menschen zusammen sein wollen, soll jeder für sich selbst entscheiden können. Daher soll die (staatliche) Ehe die Institution zweier Menschen sein, die sich lieben, (unabhängig von ihrem Geschlecht).

Mein Interview im Stapi vom 29. Oktober könnt ihr unten nachlesen. (Bild anklicken zum vergrössern)

Interview JGLP

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